AGB - www.KFZ-Hofmair.at

Suche
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

AGB

Über uns & Kontakt > AGB & Haftung

Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB


ALLGEMEINES

Für die Ausführung von Instandsetzungsarbeiten an Kraftfahrzeugen, deren Teilen und Aufbauten sowie für die Erstellung von Kostenvoranschlägen.

Erarbeitet von der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker und dem Fachverband der Fahrzeugindustrie Österreichs im Einvernehmen mit dem Büro für Konsumentenfragen des Bundeskanzleramtes, ARBÖ, ÖAMTC und des Vereins für Konsumenten-information.
Ausgabe März 1999.

Gültig für die Mitglieder des Fachverbandes der Fahrzeugindustrie Österreichs und der Bundesinnung der Kraftfahrzeugtechniker.


HINWEIS
Nebenstehend ein kleiner Auszug aus den AGB;
sehen Sie jedoch hier die gesamten AGB ein.

1. KOSTENVORANSCHLAG
(1.1) Kostenvoranschläge sind entgeltlich, soferne die Kosten hiefür vereinbart wurden (hiermit vereinbart).
(1.2) Ein Kostenvoranschlag beinhaltet eine nach kaufmännischen und technischen Gesichtspunkten vorgenommene Detaillierung und Aufschlüsselung bei den Einzelposten Material, Arbeit etc.
(1.3) Der Zeitaufwand für die Erstellung eines Kostenvoranschlages wird nach dem Werkstätten-Stundensatz verrechnet. Diese Kosten werden bei nachfolgender Auftragserteilung in Abzug gebracht und zwar in dem Verhältnis, in dem sich der tatsächlich erteilte Auftrag zum (Arbeits-)Umfang des ursprünglichen Kostenvoranschlages verhält.
(1.4) Die aus Anlass der Erstellung des Kostenvoranschlages erforderlichen und in Auftrag gegebenen Leistungen wie Fahrten, Reisen, Montagearbeiten und ähnliches werden dem Auftraggeber gesondert verrechnet.

4. ZAHLUNGEN
(4.1) Die Zahlung für erbrachte Instandsetzungs-arbeiten und verkaufte Waren hat bei Übergabe in bar zu erfolgen.
(4.2) Die Aufrechnung von Forderungen des Auftraggebers gegen den Auftragnehmer mit dessen Forderungen ist ausgeschlossen, es sei denn, daß der Auftragnehmer zahlungsunfähig geworden ist oder die Gegenforderung im rechtlichen Zusammenhang mit der Zahlungsverbindlichkeit des Auftraggebers steht, gerichtlich festgestellt oder vom Auftragnehmer anerkannt worden ist.

zu 3. PROBEFAHRTEN
(3.2) Bei jeder Probefahrt ist eine entsprechende Probefahrt-Bescheinigung auszufüllen (gilt als 'Zulassungsschein').
Ziel und Zweck der Probefahrt sind bei Probefahrten auf Freilandstraßen und an Sonn- und Feiertagen (bei Betrieben mit Standort außerhalb des Ortsgebietes nur an Sonn- und Feiertagen) anzugeben.
Beginn und Ende der Probefahrt sind bei Überlassen des Fahrzeuges mit einem höchsten zulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3,5 t an einen Kaufinteressenten für die Dauer von bis zu max. 72 Stunden (inkl. Fahrtunterbrechungen) anzugeben.
Sämtliche Schäden durch unsachgemäße Verwendung des Fahrzeuges sowie Verkehrsstrafen (insbesondere Radarstrafen) gehen zu Lasten des Probefahrt-Lenkers!



 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü